Rezept: Nasi Goreng

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Nach dem thailändischen Nationalgericht Pad Thai steht nun der indonesische Klassiker Nasi Goreng auf dem Programm. Nasi Goreng bedeutet übersetzt gebratener Reis, ist ein Resteverwertungsessen und wird gerne zum Frühstück serviert. Was für den westlichen Gaumen unüblich erscheinen mag, schmeckt mir persönlich besser als Toast/Brot oder Müsli/Cornflakes. Nachfolgendes Rezept beschreibt meine vegane Grundversion von Nasi Goreng, die dann nach Belieben verfeinert oder ergänzt werden kann. Typischerweise werden Gurken- und Tomatenscheiben, ein gebratenes Ei, Krabbenchips, Sambal (eine scharfe Würzsauce) oder auch frittierter Tofu und Tempeh dazu gereicht. Je nach eigener Vorliebe und Füllung des Kühlschranks kann man aber auch am Ende kleingeschnittenes und bereits vorher angebratenes Gemüse wie z.B. Karotten oder Kohl in den Reis hineingeben. Wichtig für den Geschmack ist auf jeden Fall Kecap Manis, eine Art eingedickte Sojasauce, die jedoch süßlich statt salzig ist.

Für 2 Portionen, die jeweils ca. 0,50 Euro kosten, braucht ihr:

  • 450 g gekochter Reis vom Vortag (entspricht ungefähr 150 g ungekochter Reis)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Palmzucker (ersatzweise normaler Zucker)
  • 1 Chilischote
  • 1 EL Kecap Manis
  • neutrales Pflanzenöl

Nasi Goreng vorbereiten
Den gekochten Reis mit den Händen durchmischen und mögliche Klümpchen auflösen. Zwiebel, Knoblauch, Chili und Palmzucker mit Hilfe eines Pürierstabs, einer Küchenmaschine oder auch Mörser und Stösel zu einer Paste zerkleinern.

Nasi Goreng zubereiten
Einen Wok oder eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen. Einen großen Schuss Öl hineingeben und die eben hergestellte Würzpaste darin kurz anbraten. Vorsicht: es kann spritzen! Den Reis untermischen und einige Minuten von allen Seiten gut anbraten. Kecap Manis zugeben, unterrühren und alles noch 1 weitere Minute braten.

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