COWSPIRACY – The Documentary That Changed My Life

I’ve already cut down on meat the last years. From eating meat and fish 2 or 3 times per week I went down to just 1 meat based meal a week. I stopped drinking animal milk years ago and I even tried to stop treating eggs and cheese as basic products, instead see them as a luxury. I mainly followed a vegetarian oriented diet, even cooked plant based meals a lot, mainly because of sustainability reasons but also because of pure curiosity. Back in 2014 I lived plant based for the whole fasting period. But I couldn’t think of becoming a real vegetarian or vegan.

COWSPIRACY Banner

2016 this has changed and I try to omit – as far as it is possible – all animal products at home as well as eating out. The documentary COWSPIRACY – The Sustainibility Secret made me take the final step. This movie originally is from 2014 but a new cut was released in 2015 and it finally got my attention on Netflix. Executive producer of the new cut is no less than Leonardo DiCaprioDarren Aronofsky who is one of my favourite directors (e.g. Black Swan, Pi or Requiem For A Dream) calls COWSPIRACY a “documentary that will rock and inspire the environmental movement”.

Need a few interesting facts from the documentary?

  • 51% of global greenhouse gas emissions are due to livestock (only 13% due to transport like cars)
  • 45% of the earth’s total land is covered by livestock
  • to feed a human being with meat it needs 18 times the land to feed a vegan
  • to produce 1 single hamburger it needs more than 3000 litres water, equivalent to showering daily for 2 months
  • in the US only 5% of water is used by domestic, 55% by animal agriculture
  • 91% of amazon destruction is done for animal agriculture
  • für each kilo fish caught another 5 kilo of by-kill is caught

I can and will not live on like that and hope that more and more people open their eyes and start realizing that we have to change our consumption behaviour  (not only regarding food).

COWSPIRACY Infografik

(deutsche Version)

Ich habe die letzten Jahre bereits meinen Fleischkonsum stark eingeschränkt. Aus 2-3 Mahlzeiten pro Woche mit Fleisch oder Fisch wurde 1 Mahlzeit pro Woche. Tiermilch trinke ich seit Jahren eh nicht mehr und nach und nach versuchte ich auch Käse und Eier nicht mehr als Standard im Kühlschrank zu haben, sondern als Luxusgüter anzusehen. Ich lebte großteils vegetarisch, kochte häufig vegan, hauptsächlich aus Gründen der Nachhaltigkeit, aber auch aus purer Neugierde. Bereits 2014 verzichtete ich die komplette Fastenzeit auf tierische Produkte. Doch mich so richtig als Vegetarier oder Veganer zu bezeichnen, konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen.

2016 hat sich das geändert und ich achte – soweit es möglich ist – sowohl zu Hause als auch auswärts darauf, dass ich keine tierischen Produkte mehr zu mir nehme. Zu diesem finalen Schritt hat mich v.a. der Dokumentarfilm COWSPIRACY – The Sustainibility Secret gebracht. Der Film stammt eigentlich aus dem Jahr 2014, hat 2015 jedoch einen neuen Zusammenschnitt erhalten und auf Netflix meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Leitender Produzent der überarbeiteten Version war kein geringerer als Leonardo DiCaprio. Einer meiner Lieblingsregisseure Darren Aronofsky (u.a. Black Swan, Pi oder Requiem For A Dream) benennt COWSPIRACY als “documentary that will rock and inspire the environmental movement”.

Ein paar interessante Zahlen aus der Dokumentation gefällig?

  • 51% der Treibhausgase werden durch die Nutztierhaltung erzeugt (nur 13% durch Transport wie bspw. Autos)
  • 45% der Landfläche der Erde wird durch die Nutztierhaltung belegt
  • um einen Menschen mit Fleisch zu versorgen, braucht es 18 Mal so viel Landfläche wie einen Menschen vegan zu ernähren
  • 1 einziger, mickriger Hamburger verbraucht 3000 Liter Wasser, wovon man 2 Monate täglich duschen könnte
  • in den USA geht nur 5% des Wasserverbrauchs auf private Haushalte zurück, 55% auf die tierische Landwirtschaft
  • 91% der Zerstörung in der Amazonas-Region wird für die tierische Landwirtschaft begannen
  • für jedes Kilo gefangenen Fisch werden ganz beiläufig 5 Kilo Beifang getötet

Ich kann und will so jedenfalls nicht mehr weitermachen und ich hoffe, dass mehr und mehr Menschen ihre Augen öffnen und erkennen, dass wir unser Konsumverhalten (nicht nur in Bezug auf Ernährung) überdenken müssen.

Advertisements

4 thoughts on “COWSPIRACY – The Documentary That Changed My Life

  1. Die Doku sollte jeder mal gesehen haben. Ich habe dazu letztes Jahr auch mal einen Beitrag geschrieben: https://wiressenpflanzen.wordpress.com/2015/09/08/cowspiracy-eine-dokumentation-die-man-gesehen-haben-sollte-oder-warum-massentierhaltung-der-umwelt-mehr-schadet-als-auto-zu-fahren-und-wieso-umweltschutzorganisationen-nicht-darueber-spreche/

    Das Thema Tierproduktekonsum und dessen Auswirkungen auf die Umwelt wird leider noch zu wenig thematisiert. Dabei sollten wir diesem Aspekt auf jeden Fall wesentlich mehr Aufmerksamkeit schenken. Denn das was wir uns auf den Teller legen betrifft nicht nur uns oder unsere Geschmacksnerven. Es geht um Regenwaldabrodung, Artensterben, Wasserverschmutzung, Ressourcenverschwendung, Klimawandel… Die Liste ist lang.

    Ich finde es auf jeden Fall klasse, dass du dich entschieden hast so weit dir möglich auf Tierprodukte zu verzichten :).

    Lg Cordula

    Like

    1. Hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, aber klingt auf jeden Fall interessant. Und das Crowdfunding scheint ja auch gut anzulaufen.

      Like

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s